Herzlich Willkommen bei Schlaraffenburger

Streuobst Apfelsaft Aschaffenburg Bayerischer Untermain Spessart Apfel Streuobstwiese Landschaftspflege 

 

Die Schlaraffenburger Streuobstagentur gliedert sich in drei Bereiche:

- Bio-Streuobstbetrieb

- Dienstleistungen rund um Streuobst

- freiberufliche Tätigkeiten, wie Streuobstkartierung und Sortenkartierung

 

 

 

Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein wichtiger Bestandteil und namensgebend für das Unternehmen. Es hat das Ziel, die Streuobstwiesen am Bayerischen Untermain durch eine wirtschaftliche Nutzung zu erhalten. Träger des Schlaraffenburger Streuobstprojektes ist der Landesbund für Vogelschutz. Kooperationspartner sind Landkreis Aschaffenburg, die Städte Aschaffenburg und Alzenau sowie die Initiative Bayerischer Untermain. Die Schlaraffenburger Streuobstagentur wickelt den Geschäftsbetrieb ab. Wesentliche Aufgaben sind die Abwicklung der Biozertifizierung, die Umsetzung der Naturschutzziele im Projekt, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die allgemeine Projektorganisation.

Erster Internationaler „Tag der Streuobstwiesen“ am 30. April 2021

Der Streuobstanbau ist in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden!

Mit dem ersten „Tag der Streuobstwiesen“ am Freitag 30. April 2021 feiern StreuobstakteurInnen diese Auszeichnung – und mit Ihnen ganz Europa. Länderübergreifend machen StreuobstakteurInnen auf die Streuobstwiesen in ihren Regionen aufmerksam. Hochstamm Deutschland e.V. ruft im ersten Jahr bundesweit zu (covid-19-konformen) Aktionen auf und sammelt diese auf seiner Homepage. In den Sozialen Netzwerken können alle Aktionen und Beiträge unter dem Hashtag #streuobstistüberall getaggt und verfolgt werden.

"Aschaffenburg summt!"-Fotowettbewerb

 

Der Frühling ist gestartet, und es gab bereits die ersten sonnigen und warmen Tage. Die Menschen zieht es raus auf den Balkon, in den Garten und in die Natur. Hier gibt es viel zu entdecken und zu erleben, denn auch die Natur ist aus ihrem Winterschlaf erwacht. Die Initiative „Aschaffenburg summt!“, bestehend aus den Partner Stadt Aschaffenburg, Landesbund für Vogelschutz (LBV) und dem Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm, lädt daher jetzt zum Mitmachen beim ersten „Aschaffenburg-summt!“-Fotowettbewerb ein.

Wir möchten Sie auf Spurensuche nach unseren heimischen Arten und Lebensräumen schicken und Sie einladen, Ihre Beobachtungen mit der Kamera festzuhalten und mit uns zu teilen. Schicken Sie uns bis zum 31.08. Ihre schönsten Fotos zu. Egal ob Makroaufnahmen von Wildbienen, fleißige Aktivitäten an Ihrem Insektenhotel, Vorher/Nacher-Darstellungen einer angelegten Blühfläche oder eine Honigbiene beim Besuch einer heimischen Blütenpflanze, Ihrer Kreativität sind unter dem Motto „Aschaffenburg summt!“ keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass die Fotos im Stadtgebiet von Aschaffenburg entstanden sind.

Wir gratulieren: Unser Verband Bioland wird 50!

Liebe Freunde des Bioland Verbandes,

Unser Verband wird 50 und möchte dies zusammen mit Euch am Geburtstag am 25. April feiern. Mit allen, die Teil von Bioland sind oder uns nahe stehen, ist es Zeit, all das zu feiern, was gemeinsam erreicht wurde und was wir mit unserer Wertegemeinschaft in die Zukunft tragen.

Somit möchten wir eine herzliche Einladung an Euch aussprechen – online – am Sonntag, am 25. April, von 10:30 bis 15:30 Uhr. 

Stunde der Wintervögel vom 8. - 10. Januar 2021 in Bayern

Machen Sie mit: zählen Sie vom 08. bis 10. Januar bei der Stunde der Wintervögel, Deutschlands größter Vögelzählung, Ihre gefiederten Freunde am Futterhaus oder im Garten, melden Sie diese dem LBV und gewinnen Sie dabei tolle Preise.

Gerade jetzt im Lockdown und während der grauen und kalten Jahreszeit, bietet die Stunde der Wintervögel eine bunte Abwechslung zuhause, eine sinnvolle Beschäftigung und ein schönes Naturerlebnis direkt vor dem Fenster. In diesem Jahr bietet der LBV Ihnen außerdem viel Neues rund um die Aktion an, wie z.B. einen kostenlosen Online-Kurs zur Vogelbestimmung, eine Live-Zählung an der Vogelfutterstelle oder Bilder zum Teilen für Ihre eigenen Social-Media-Kanäle.

Mit Ihrer Meldung liefern Sie wichtige Daten über die Verbreitung und das Verhalten unserer häufigen heimischen Vogelarten.  Ab dem 08. Januar wird das bebilderte Meldeformular für Sie frei.

Weitere Informationen hier: Stunde der Wintervögel

Kurios? Vergraben Sie doch mal Teebeutel oder Unterhosen...

Erforschung des Bodenlebens mal anders: Vergraben Sie Ihre Unterhose oder ein paar Teebeutel ...

Haben Sie schon mal vom "Tea-Bag-Index" gehört?

Verabschiedung von Maria Quittek (Untere Naturschutzbehörde)

Maria Quittek war seit vielen Jahren das Gesicht der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg. Nun ist sie zum Ende des Jahres 2020 in den Ruhestand gegangen und hat den Stab weitergegeben an ihre Nachfolgerin Helena Bachmann. Als Abschiedsgeschenk haben Ihre Kollegen einen Speierling im NSG an der Range Control in Schweinheim gepflanzt. Während ihrer langen Amtszeit war sie eine streitbare Anwältin für den Naturschutz in der Stadt und war immer ein ausgleichendes Element zwischen den Belangen des Naturschutzes, der Politik und der Landwirtschaft. Unter anderem hat sich Maria Quittek für den Erhalt unserer heimischen Streuobstwiesen stark gemacht. Sie hat das Schlaraffenburger Streuobstprojekt mit aus der Taufe gehoben und es seit seiner Gründung 2002 im Beirat des Schlaraffenburger Projektes begleitet und voran gebracht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Maria Quittek für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünschen ihr eine aktive und gesunde Zeit im Ruhestand!

Alles Gute!

 

 

 

Apfelringe - wieder erhältlich

Eine leckere und gesunde Knabberei:

Für unsere Apfelringe werden nur Äpfel aus Streuobstwiesen der Region Aschaffenburg verwendet, die nach Bioland-Kriterien bewirtschaftet werden. Dabei werden altbewährte heimische Sorten, wie z.B. Brettacher, Blenheim und Bohnapfel eingesetzt.

Mit dem Kauf von Schlaraffenburger Apfelringen tragen Sie zum Erhalt der heimischen Streuobstwiesen bei. Die Herstellung erfolgt im Hofgut Marjoß des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. und bietet Menschen mit Beeinträchtigungen sinnvolle Arbeit.

Aus 1 kg Frischobst werden nach dem Trockenvorgang ca. 100 g Apfelringe. Das Trocknen der Äpfel ist die Konservierungsmethode, bei der der Nährwert am besten erhalten bleibt.
Apfelringe sind eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten für die ganze Familie.

Sie erhalten unsere Apfelringe in ganzen Stücken abgepackt zu 75 g.

Eine Übersicht über unsere Verkaufsstellen finden Sie hier: Link

Beachten Sie auch unsere Präsente!

Alle unsere Produkte sind zertifiziert nach:

 

Pflanzung von 67 Hochstämmen in Glattbach

Am 5.12.20 pflanzten der Stiftungsvorstand Philip Dean Kruk-de la Cruz (im Bild rechts) und Bürgermeister Kurt Baier (links) mit moralischer Unterstützung aller Projektbeteiligten den letzten von 67 Obstbäumen, die im Rahmen des Glattbacher Streuobstprojektes gepflanzt wurden. Philip Dean Kruk-De la Cruz dankte allen Beteiligten vom Obst- und Gartenbauverein, dem Vogelschutzverein, der Gemeinde Glattbach, dem Landschaftspflegeverband und dem Schlaraffenburger Team für das gemeinsame Werk.

Um dem Niedergang unserer Streuobstwiesen entgegenzuwirken, hatte die Glattbacher Stiftung in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband Aschaffenburg ein Streuobstprojekt in Angriff genommen. Im ersten Schritt wurden im Sommer 2019 die Obstbestände in der Gemarkung erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass in Glattbach aufgrund der Alterstruktur der Bestände ein Rückgang um ca. 50 % in den nächsten 20 Jahren zu erwarten ist.

210 Baumpflanzungen in Alzenau am Eichwald

Alzenau: 210 Obstbäume pflanzte das Schlaraffenburger Team mit dem Landschaftspflegeverband Ende November 2020 am Eichwald in Alzenau. Unterstützung für den Erhalt der Streuobstwiesen kam von Landrat Dr. Alexander Legler als Vorsitzender des Landschaftspflegeverbandes Aschaffenburg, Sparkassenvorstand Jürgen Schäfer und Alzenaus Bürgermeister Stephan Noll. Gemeinsam pflanzten sie am Dienstag einen Obstbaum der Sorte „Alzenauer Roter Rambur“ am Eichwald oberhalb des Waldschwimmbads.
(auf dem Bild v.l. Alexius Wack, LPV AB, Landrat Alexander Legler, Sparkassenvorstand Jürgen Schäfer, Marion Beil, Umweltamt Alzenau, Bürgermeister Stephan Noll, Alexander Vorbeck, Schlaraffenburger)

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