Die aktuelle Lage zu unserem Apfelsaft und Apfelwein

Liebe Schlaraffenburger Freunde,

Wir sind es gewohnt, dass alle Produkte ganzjährig und überall zur Verfügung stehen. Die Natur versorgt uns aber leider nicht so selbstverständlich, wie wir das aus dem Supermarkt gewohnt sind.

Wir haben uns dazu verpflichtet für unsere Produkte ausschließlich Äpfel von biologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen in der Region zu verwenden.



Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist beim Bundespreis Regio-Kommune dabei


Im Rahmen des Bundespreises werden Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, innovative Ansätze zur Steigerung der Erzeugung, der Verarbeitung und des Absatzes von regionalen Produkten und Dienstleistungen vorzustellen, die sie in Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft, Institutionen, Regionalinitiativen und Verbänden umsetzen. Auch Ideen für Beiträge zur Stärkung der Identität in der Region und zur Verbesserung des Zusammenhalts sind gesucht.  
Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt beteiligte sich 2016 an dem Wettbewerb und wurde in die Projektdatenbank aufgenommen. Diese wurde nun überarbeitet und das Schlaraffenburger Projekt entspricht erneut den Kriterien des Bundeswettbewerbs.

Zur Projektbeschreibung: link



Mundraub ist kein Kavaliersdelikt

Immer wieder liest man von Meldungen, dass sich die Fälle vom Obst-Diebstahl häufen. Auch der Bauernverband spricht davon, dass der Diebstahl von der Wiese mittlerweile „ein Riesenproblem“ sei. Es geht hierbei nicht um eine Kirsche, die beim Spaziergang mal in den Mund wandert, sondern um große Mengen, die vorsätzlich abgeerntet werden. Auch Schlaraffenburger war im letzten Jahr, als es sowieso wenig bis kein Obst gab, davon betroffen. Als wir Tafelobst für den Ökomarkt sammeln wollten, waren drei Bäume, die zwei Tage vorher noch Äpfel trugen, leer.

Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag „Nachstoppeln" Oder „Diebstahl"? sowie den aktuellen Zeitungsbericht  Kirschenklau für Obstbauern wieder „Riesenproblem”



„Unverpackt“ in Aschaffenburg

Am 9.6.2018 eröffnete in Aschaffenburg, Landingstraße 22, ein „Unverpackt“-Laden. Hier kann man von Müsli über Getreide, Zucker, Salz und Nudeln bis hin zur Zahnbürste, Toilettenpapier und Waschmittel alles ohne Kunststoffverpackung kaufen. Es ist möglich, eigene Behälter mitzubringen - diese wiegt man vorher ab und notiert sich das Gewicht, welches an der Kasse wieder abgezogen wird – oder man kann in Papiertüten, Baumwollsäckchen oder neu zu kaufenden Glasbehältern abfüllen.

Wir unterstützen die Bewegung, Müll zu vermeiden und freuen uns, mit diesem guten Projekt kooperieren zu können.

link zur Seite

 



Gedanken zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Sicher haben Sie in der letzten Zeit auch schon eine Reihe von Schreiben bekommen, in denen verschiedene Institutionen Sie auf die geänderten Datenschutzhinweise aufgrund der neuen DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) hingewiesen haben. Auch wir haben dazu die gesetzliche Verpflichtung und kommen dem hiermit auch nach. Eine unserer Mitarbeiterinnen hat sich wochenlang mit dem Thema beschäftigt, sich dadurch zur Schlaraffenburger Datenschutzbeauftragten qualifiziert und versucht, unseren Datenschutz den gesetzlichen Vorgaben anzupassen. Es war kein leichtes Unterfangen, sich durch den Verordnungsdschungel zu kämpfen.

Am Ende dieser Arbeit steht für mich die Erkenntnis:



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