Stunde der Wintervögel vom 8. - 10. Januar 2021 in Bayern

Machen Sie mit: zählen Sie vom 08. bis 10. Januar bei der Stunde der Wintervögel, Deutschlands größter Vögelzählung, Ihre gefiederten Freunde am Futterhaus oder im Garten, melden Sie diese dem LBV und gewinnen Sie dabei tolle Preise.

Gerade jetzt im Lockdown und während der grauen und kalten Jahreszeit, bietet die Stunde der Wintervögel eine bunte Abwechslung zuhause, eine sinnvolle Beschäftigung und ein schönes Naturerlebnis direkt vor dem Fenster. In diesem Jahr bietet der LBV Ihnen außerdem viel Neues rund um die Aktion an, wie z.B. einen kostenlosen Online-Kurs zur Vogelbestimmung, eine Live-Zählung an der Vogelfutterstelle oder Bilder zum Teilen für Ihre eigenen Social-Media-Kanäle.

Mit Ihrer Meldung liefern Sie wichtige Daten über die Verbreitung und das Verhalten unserer häufigen heimischen Vogelarten.  Ab dem 08. Januar wird das bebilderte Meldeformular für Sie frei.

Weitere Informationen hier: Stunde der Wintervögel

Kurios? Vergraben Sie doch mal Teebeutel oder Unterhosen...

Erforschung des Bodenlebens mal anders: Vergraben Sie Ihre Unterhose oder ein paar Teebeutel ...

Haben Sie schon mal vom "Tea-Bag-Index" gehört?

Verabschiedung von Maria Quittek (Untere Naturschutzbehörde)

Maria Quittek war seit vielen Jahren das Gesicht der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg. Nun ist sie zum Ende des Jahres 2020 in den Ruhestand gegangen und hat den Stab weitergegeben an ihre Nachfolgerin Helena Bachmann. Als Abschiedsgeschenk haben Ihre Kollegen einen Speierling im NSG an der Range Control in Schweinheim gepflanzt. Während ihrer langen Amtszeit war sie eine streitbare Anwältin für den Naturschutz in der Stadt und war immer ein ausgleichendes Element zwischen den Belangen des Naturschutzes, der Politik und der Landwirtschaft. Unter anderem hat sich Maria Quittek für den Erhalt unserer heimischen Streuobstwiesen stark gemacht. Sie hat das Schlaraffenburger Streuobstprojekt mit aus der Taufe gehoben und es seit seiner Gründung 2002 im Beirat des Schlaraffenburger Projektes begleitet und voran gebracht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Maria Quittek für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünschen ihr eine aktive und gesunde Zeit im Ruhestand!

Alles Gute!

 

 

 

Apfelringe - wieder erhältlich

Eine leckere und gesunde Knabberei:

Für unsere Apfelringe werden nur Äpfel aus Streuobstwiesen der Region Aschaffenburg verwendet, die nach Bioland-Kriterien bewirtschaftet werden. Dabei werden altbewährte heimische Sorten, wie z.B. Brettacher, Blenheim und Bohnapfel eingesetzt.

Mit dem Kauf von Schlaraffenburger Apfelringen tragen Sie zum Erhalt der heimischen Streuobstwiesen bei. Die Herstellung erfolgt im Hofgut Marjoß des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. und bietet Menschen mit Beeinträchtigungen sinnvolle Arbeit.

Aus 1 kg Frischobst werden nach dem Trockenvorgang ca. 100 g Apfelringe. Das Trocknen der Äpfel ist die Konservierungsmethode, bei der der Nährwert am besten erhalten bleibt.
Apfelringe sind eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten für die ganze Familie.

Sie erhalten unsere Apfelringe in ganzen Stücken abgepackt zu 75 g.

Eine Übersicht über unsere Verkaufsstellen finden Sie hier: Link

Beachten Sie auch unsere Präsente!

Alle unsere Produkte sind zertifiziert nach:

 

Pflanzung von 67 Hochstämmen in Glattbach

Am 5.12.20 pflanzten der Stiftungsvorstand Philip Dean Kruk-de la Cruz (im Bild rechts) und Bürgermeister Kurt Baier (links) mit moralischer Unterstützung aller Projektbeteiligten den letzten von 67 Obstbäumen, die im Rahmen des Glattbacher Streuobstprojektes gepflanzt wurden. Philip Dean Kruk-De la Cruz dankte allen Beteiligten vom Obst- und Gartenbauverein, dem Vogelschutzverein, der Gemeinde Glattbach, dem Landschaftspflegeverband und dem Schlaraffenburger Team für das gemeinsame Werk.

Um dem Niedergang unserer Streuobstwiesen entgegenzuwirken, hatte die Glattbacher Stiftung in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband Aschaffenburg ein Streuobstprojekt in Angriff genommen. Im ersten Schritt wurden im Sommer 2019 die Obstbestände in der Gemarkung erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass in Glattbach aufgrund der Alterstruktur der Bestände ein Rückgang um ca. 50 % in den nächsten 20 Jahren zu erwarten ist.

Bei Facebook

Newsletter abonnieren

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung!

Erläuterungstafel KULAP

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.